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Sudan: 11.03.2008 – 27.03.2008
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Unsere Fähre nähert sich der Küste und wir erblicken den Hafen von Wadi Halfa, der aus einer Hand voll Booten und ein paar kleineren Hafengebäuden besteht. Auf dem Schiff wird es unruhig.
Allerhand Gepäck wird von hier nach dort geräumt, die schmalen Gänge sind von wartenden Menschen belagert, denn nach und nach muss jeder Passagier am Schreibtisch des Immigration-Officers vorsprechen, ein Formular ausfüllen und
seinen frei gestempelten Pass wieder in Empfang nehmen. Wir haben mit Thomas, der sein Fahrrad mit an Bord genommen hatte, vereinbart, dass er sich frühzeitig den Weg in den Ort bahnt, um für uns alle ein Zimmer in einem der
Hotels zu reservieren, denn wir hatten gelesen, dass die Betten nach Einlaufen der Fähre schnell belegt sein würden. Noch ehe wir die Fähre verlassen haben, spricht uns ein älterer Mann an und will uns mit den Formalitäten
behilflich sein. Mr. Sallah hätte ihn angerufen, so sagt er. Und dabei hatte uns Mr. Sallah doch noch in Assuan erzählt, dass es in Wadi Halfa eine Reihe von Helfern gebe, denen er aber keine Informationen weiterreiche, denn
jeder solle seinen Helfer schließlich frei wählen können. Den Mann namens Mr. Haider bekommen wir jedoch nicht mehr los. Er verfolgt uns auf Schritt und Tritt und wir haben einige Mühe ihm klar zu machen, dass wir im Augenblick
sowieso nichts unternehmen werden, da unsere Gruppe wegen Thomas nicht vollständig sei und wir noch nicht wissen, wann die Autos überhaupt ankommen werden. Wir lassen uns seine Telefonnummer geben und versprechen ihn anzurufen, sobald wir ihn brauchen. Aber er weicht noch immer nicht von unserer
Seite. Erst am Taxistand vor dem Hafengebäude lassen wir ihn hinter uns. Der Weg in den Ort ist bei der Hitze zu weit und so führen wir einige Verhandlungen mit den wartenden Fahrern. Diese haben sich auf einen
Einheitspreis abgesprochen, der uns jedoch viel zu hoch erscheint. Aber sie sitzen am längeren Hebel und so fahren wir dicht an dicht gedrängt mit 9 Erwachsenen und 2 Kindern in einem kleinen Auto für
verhältnismäßig viel Geld über holprige Straße in den Ort, wo Thomas uns gleich vor dem ersten Hotel erwartet. Noch ehe wir unser Gepäck
abgestellt haben, taucht auch Mr. Haider schon wieder auf. Nach einigen Gesprächen beauftragen wir ihn dann doch, denn er erscheint recht kompetent und soll sich am nächsten Tag tatsächlich als große Hilfe erweisen. |
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Das so genannte Hotel lässt uns unseren Hansi noch mehr vermissen. Was sich außer uns noch so alles in den Betten tummelt, wollen wir lieber gar nicht erst wissen und von den sanitären Anlagen,
die diese Bezeichnung nicht wirklich verdienen, lieber erst gar nicht reden. Und so sind wir sehr erleichtert, als wir am Vormittag erfahren, dass das Ponton im Hafen eingelaufen ist. Also, auf zum Hafen – in dieser Richtung
ist der Fahrpreis merkwürdiger Weise nur noch halb so hoch. Dann folgt ein langer Tag. Nicole spielt mit Kate und den beiden Jungs Karten, während die Männer sich mit Mr. Haider durch allerlei behördliche Sachen plagen. Am
späten Nachmittag ist es dann endlich geschafft und wir ebenfalls. Wir fahren zurück zum Hotel um unser Gepäck zu holen, stärken uns noch mit einem sudanesischen Essen und fahren dann alle zusammen ein Stück aus dem Ort heraus,
um unser Nachtlager aufzuschlagen. Es wird ein sehr schöner Abend mit Lagerfeuer und sehr tiefen Gesprächen und so sind wir schon traurig, als Kate und Nigel uns am Morgen verkünden, dass sie sich verabschieden wollen. Schade,
aber auch sehr verständlich, denn mit ihrem Toyota Landcruiser sind sie einfach schneller als wir.
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Nach dem Ablassen des Reifendrucks und dem wiederholten
Reparieren unseres leckenden Wasserschlauchs machen wir uns zusammen mit Thomas auf den Weg Richtung Süden. Anfänglich gibt es noch ein paar geteerte Abschnitte, doch dann landen wir auf der berühmt
berüchtigten Wellblechpiste. Die ersten 100 km der Strecke verlaufen zwar parallel zum Nil, der sich jedoch nirgends einsehen lässt. Dennoch ist die Wüstenlandschaft sehr reizvoll. Kurz vor Sonnenuntergang
überbrücken wir in einer etwas aufwendigen Aktion noch einen einheimischen Pickup, bevor wir uns zusammen mit Thomas einen Stellplatz für die Nacht suchen. Als wir am nächsten Mittag den Nil erreichen legen wir eine längere Pause ein, um nach so viel Stein, Sand und Stille das Wasser mit
seinem grünen Ufer und dem Gezwitscher der Vögel zu genießen. Wir verabschieden uns von Thomas, da die Piste für ihn und sein crazy crocodile auch alleine zu bewältigen ist.
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Entlang des Nils wird die Besiedelung immer dichter. Wir durchfahren
zahlreiche nubische Dörfer, die uns mit ihren schönen und recht großzügigen Gehöften ebenso beeindrucken wie ihre vielen freundlich lachenden und winkenden Bewohner. Die Entfernung bis noch Dongola
beträgt noch 300 km, die wir in drei Tagesetappen zurücklegen. Unser erster Nachtplatz liegt direkt am Nil, wo wir einen netten alten Nubier, der dort gerade seine Felder bewirtschaftet, um Erlaubnis bitten. Für die
zweite Nacht suchen wir uns eine von der Straße nicht einsehbare Nische zwischen steinigen Berghügeln. Nach einer echten Sandpistenfahrt, bei der die Piste vor wild
durcheinander führenden Spuren kaum zu erkennen ist, erreichen wir Kerma, einen sehr schönen Ort, an dem praktischer Weise gerade Markttag ist und wir so endlich wieder ein paar frische Lebensmittel erstehen können. Und so tauchen wir zum ersten Mal ins
schwarzafrikanische Dorfleben ein. Wir finden den Markt und bestaunen die vielen bunten Farben des regen Treibens. Wie in jedem neuen Land müssen wir uns zunächst an Angebot und Preisen orientieren. Wir kaufen
Orangen, Mangos, Karotten, Auberginen, Bananen, Eier und Brot sowie eine Petroleumlampe und den obligatorischen Teppich (Anmerkung für Frank und Marion: jetzt haben wir auch einen!) Es ist schön, strengt aber
auch an. Wir setzen unsere Fahrt fort und erreichen gegen Nachmittag Dongola. Wir entscheiden uns spontan, den Nil per Fähre zu überqueren, was reibungslos und ohne Warten klappt.
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Dafür gelingt der Testversuch mit dem Übernachten vor einem Hotel nicht so richtig. Wir fragen an der Rezeption, an der uns jedoch mitgeteilt wird, dass dieses wegen polizeilicher Meldepflicht
nicht möglich sei und entschließen uns so, eines der recht einladend wirkenden Zimmer zu nehmen. Wir hatten keine Muße mehr, noch länger nach einem Stellplatz zu suchen. So kommen wir in den Genuss einer Dusche und stärken uns
in einem Restaurant an der Ecke. Der dort ebenfalls ansässige Kaffee-Mann gibt uns im Anschluss einen Crash-Kurs in Arabisch und so lernen wir so hilfreiche Dinge wie Stuhl, Tisch, Haus und Baby und bekommen in einem
Rollenspiel erklärt, warum man die Begrüßung assala´maleikum bei einem und bei drei Männern, niemals aber bei zwei Männern verwendet – was uns trotz hervorragender Inszenierung allerdings nicht ganz einleuchtet. Da die
islamischen Männer in erster Linie mit Uwe sprechen, kann Nicole der Arabischstunde relativ entspannt lauschen, während Uwe nach einer Weile völlig erschöpft ist. Wir fallen in unser angemietetes Bett und freuen uns auf einen
ruhigen Schlaf in kühler Hotelluft. Bssss – bssss. Bsssssss. Mücken. Na klasse. Und dann wird im Nebenzimmer die Klimaanlage angeschaltet, wovon auch wir profitieren. Nicht von der Temperatur her, aber einen tollen
Schlafraubenden Klang hat sie. Kurzerhand ziehen wir in unseren Hansi um, eine gute Entscheidung.
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Wir verlassen Dongola noch vor dem Frühstück in Richtung Khartoum, es liegen etwa 550 km vor uns. Bei der Ortsausfahrt entdecken wir eine Gasabfüllanlage und versuchen spontan unser Glück. Eine
der 11 kg Flaschen ist leer. Bei der Anlage die wir zuerst gesehen haben, klappt es nicht und wir werden an die direkt daneben liegende verwiesen, bei der wir erfolgreich sind. Wir freuen uns noch lange, so unverhofft und
einfach an eine Gasfüllung gekommen zu sein. Nach einer eher kurzen Tagesetappe lassen wir uns von einem schönen Baum am Straßenrand zum Abbiegen in die Wüste inspirieren. Wir fahren etwa 2 km landeinwärts und schlagen unser
Lager auf. Einziger Aufenthaltsort zu dieser schattenlosen Tageszeit und diesen Temperaturen ist der neue Teppich, den wir unter dem Auto platzieren. Wir lesen, waschen Wäsche und genießen die – bis auf eine am Abend
vorbeiziehende Kamelkarawane – menschenleere Stille. Die Wüste gefällt uns so gut, dass wir auch am folgenden Tag nur bis zum frühen Nachmittag fahren und uns
erneut einen Stellplatz in der Wüste suchen. Dieser ist noch schöner. Nachdem sich der warme und sandige Wind etwas gelegt hat, streifen wir zu Fuß umher. Wir
entschlüsseln das vermeintlich tote Kamel als Steinansammlung und entdecken jede Menge versteinertes Holz, von dem wir zuvor am Straßenrand schon einige Stücke bestaunt hatten. Unter dem einzigen Baum weit und breit, eine
wunderschöne Schirmakazie, lässt sich genügend Holz für ein kleines Lagerfeuer sammeln, das wir bei Einbruch der Dämmerung entzünden. Ein herrlicher Abend! |
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Am nächsten Tag erreichen wir Khartoum und finden dank GPS wieder einmal problemlos zum National Camping Resort. Wir freuen uns auf ein paar entspannende Tage und auf eine Dusche. Als Uwe gerade
unter eben dieser steht, ertönt eine vertraute Sirene, die unverkennbar zum crazy crocodile gehört. Wir dachten, dass Thomas schon längst die äthiopische Grenze erreicht hätte. Falsch gedacht. Und so verbringen wir die Tage in
Khartoum in Gesellschaft. Die Temperaturen indes steigen und steigen. War es in der Wüste durch den Wind noch erträglich, so steht in der Stadt die Luft und das Thermometer klettert auf 45 Grad im Schatten, im Hansi sogar auf
stolze 48,7 Grad. Nachts kühlt es kaum ab. Unsere geplanten Erledigungen schrumpfen auf das Notwendigste und auch das Sightseeing Programm hält sich in Grenzen. Wir sind stehend k.o. Uwe säubert an einem erträglichen Vormittag
zumindest den Ölbadfilter und schmiert das Auto ab. Wir erstehen Petroleum für unsere Lampe, wechseln Geld und kaufen die nötigsten Lebensmittel ein.
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Auf der Suche nach einem Blaumann für Uwe erleben wir wieder eine besondere Geschichte: Mit einer Rikscha (verkleidetes Taximoped) fahren wir zum Markt, bei verschiedenen Händlern fragen wir uns
durch, wo wir Petroleum und Blaumann finden können. Da sich unser Arabisch nur auf einige einfache Wörter und Sätze beschränkt, haben wir zur Unterstützung unserer Hand-und-Fuss-Konversation zwei Digitalbilder von einem
Blaumann und einer Petroleumlampe dabei. Die Suche gestaltet sich schwieriger als gedacht, da spricht uns ein gut gekleideter Sudanese auf Englisch an, ob er uns helfen könne. „Ja, wir suchen einen Blaumann und Petroleum“. Sein
Name ist Amin, er bittet uns kurz zu warten, da er seinerseits auf seine Autobatterie wartet, doch dann würde er uns helfen. Gesagt getan: Zu dritt fahren wir in einer Rikscha mitsamt der Batterie zu Ihm nach Hause. Dort
angekommen werden wir ins Haus gebeten. Uwe in das Appartement für die Männer, Nicole in das der Frauen. Während Uwe allein der Dinge harrt die da kommen werden, wird Nicole von Amins erster und zweiter Frau, seiner Mutter,
seiner Schwester sowie den fünf Kindern begrüßt. Die Verständigung ist schwierig, aber die Kinder haben ihre helle Freude. Dann wird zu Trinken gereicht und Essen angeboten. Nicole lehnt dankend ab, wird daraufhin aber belehrt,
dass es für die Familie nicht schön sein, nichts zu essen reichen zu können. Daraufhin willigt Nicole ein. Nach einer Weile erscheint Amin mit einem Teller mit Ei gefülltem Brot aus der Küche. Kurz darauf kehrt er mit einem zweiten Teller für Uwe zurück und bedeutet Nicole, wir würden jetzt
gehen. Wie, jetzt? Wohin? Und das Essen? Komische Situation. Nicole geht raus und trifft auf Uwe, der ebenso hilflos mit seinem Brot in der Hand da steht. Amin geht hinaus zum Auto, wir samt unserem Brot
hinterher. Dann geht’s zu einem Hotel, von dem Amin der Manger ist. Nun sitzen wir mit unserem Eibrot in dem Foyer des frisch eröffneten Hotels. Und nun? Alles etwas merkwürdig. Amin zeigt uns auf seinem
Laptop ein Angebotsschreiben, dass er für eine chinesische Firma vorbereitet hat, bei der er heute ein Verkaufsgespräch hat. Wir fachsimpeln ein wenig und wünschen ihm viel Erfolg. Schließlich begleitet er uns in das Geschäft
neben seinem Hotel. Dort gibt es zwar Arbeitskleidung, allerdings keine Blaumänner. So fährt uns Amin ein gutes Stück in die Stadt hinein. Er fährt und fährt und fährt. Als wir langsam die Orientierung
verlieren, halten wir vor einem Geschäft für Feuerwehrausrüstungen. Wir werden fündig und erstehen den lang gesuchten Blaumann. Amin ist zufrieden und erklärt uns, wie wichtig es für ihn ist, dass wir
den Sudan in guter Erinnerung behalten. |
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Thomas verlässt Khartoum und wir verabschieden uns bis zum Wiedersehen in Dar Es Salam oder auf seinem Plot am Malawi See. Einen Tag später treten auch wir die Weiterreise an, denn die Hitze
macht uns zu schaffen. Wir hoffen außerhalb der Stadt auf etwas Wind und damit Abkühlung, wollen aber auch so schnell wie möglich das äthiopische Hochland erreichen, in dem niedrigere Temperaturen herrschen. Die Strecke hält
für Uwe zwei besondere Leckerbissen bereit:
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Direkt neben der Straße erblicken wir drei alte Flugzeuge des Typs Antonow, die wohl schon seit Jahrzehnten vor sich hin rotten. Einige Kilometer weiter liegt ein Flugplatz an der Straße, den ein
Pole bereits seit 1987 betreibt und mit seinen je nach Bedarf 8 bis 40 Piloten Pflanzenschutzmittel versprüht. Wir schaffen es bis nach Gedaref, wo wir neben einer kleinen Polizeistation übernachten, da wir auch hier wieder
nicht vor dem Hotel stehen dürfen. Abends schlendern wir durch die Gassen und erfreuen uns an dem regen Treiben. Die Menschen sind auch hier wieder ausgesprochen freundlich. Den leckeren Tee, den wir bei einem ehrwürdigen
Kaffee-Mann genießen, dürfen wir nicht einmal bezahlen. Die umsitzenden Männer laden uns ein. Wir unterhalten uns so gut es geht und lachen gemeinsam.
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Langsam sind wir körperlich sehr erschöpft. Die Hitze lässt nicht nach, wir fühlen uns nicht besonders gut um nicht zu sagen krank. So fahren wir nur bis zum Mittag und ruhen den restlichen Tag
bei 47 Grad auf unserem Teppich unter dem Auto. Am nächsten Tag erreichen wir dann die Grenze zu Äthiopien.
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Unsere Eindrücke zu Sudan: Am Anfang unserer Reisevorbereitung hatte dieses Land einen bitteren Geschmack, denn Dafur und Südsudan waren die ersten Gedanken, die uns zu Sudan einfielen.
Diese Stimmung wandelte sich jedoch, je mehr wir über dieses Land erfuhren, jeder Reisende den wir zu seinen Erfahrungen in diesem Land fragten, ließ nur positives verlauten. Dem können wir uns nur anschließen: Die
Herzlichkeit, die uns gerade im nördlichen Teil entgegenschlug, hatten wir bisher auf unserer Reise noch nirgends erfahren. Ein Landwirt beispielsweise, dessen Trecker wir mit Hansi anzogen, fiel Uwe um den Hals, hat Ihn
geherzt und uns sogleich zum Essen eingeladen. Diese ehrliche, freundlich-herzliche Wesensart konnten wir oft erleben. Es steht uns nicht zu, über Dafur, Südsudan und die Politik zu sprechen, da uns die Fachkenntnisse und
fundiertes Wissen hierzu fehlen. Das tägliche Leben jedoch empfanden wir als sehr angenehm. Leider waren es nur gute zwei Wochen, besonders in der Wüste wären wir noch gerne länger geblieben, aber die Temperaturen trieben uns
weiter.
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