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Der Abschied von Malawi fällt uns schwer. Der Slogan „The warm heart of Africa“ trifft nach unserem Empfinden genau den Punkt. Der seit ein paar Tagen im Dunst versteckte Gebirgszug der Mulange
Mountains grüßt zum Abschied und die letzten Kilometer malawischer Straße führen durch riesige Teeplantagen, die üppig grün gedeihen. Als wir vor dem kleinen Büro des malawischen Grenzpostens einparken, werfen wir einen Blick
in unsere Pässe und siehe da – wir sind zu früh! Das in Lilongwe beantragte Visum für Mosambik ist erst ab morgen gültig. Uwe ist gelassen und meint: „Dann diskutieren wir eben.“ Aber – und auch das ist Afrika – es fällt
überhaupt niemandem auf. So entrichten wir bei den eher etwas mürrischen mosambikanischen Grenzbeamten unsere Gebühr für die Einreisemarke, lassen das Carnet abstempeln, schließen eine Versicherung ab und entrichten die
obligatorische Roadtax. Und auf geht’s! Unsere letzten malawischen Kwacha tauschen wir im nächsten Ort gegen Metical und lernen mal wieder eine Lektion dazu: Die Jungs geben uns nach mühseligen Kursverhandlungen die
mosambikanischen Scheine, wir händigen das vergleichsweise dicke Bündel Kwacha aus. Als wir fahren wollen bittet uns einer der Jungs, wir sollen ihm die Kwacha vorzählen. Da ist das Bündel aber nur noch halb so dick. Der Rest
ist schon in irgendeiner Tasche verschwunden. Bei so viel Unverfrorenheit geben wir einfach Gas.
Die ersten 200 km sind dirt road, aber verhältnismäßig gut zu fahren. So sind wir guter Dinge, die angesteuerte Mission bei Mocuba bereits gegen Nachmittag erreichen zu können. Aber zu früh gefreut. Nach
einigen Kilometern riecht es merkwürdig von Draußen herein. Als wir vorsorglich stoppen haben wir gerade noch Glück im Unglück. Die Öldruckleitung ist gerissen und von den ursprünglichen 11 Litern befinden
sich nur noch vier im Motor. Bis zum Motorschaden hätte es damit wohl nur noch einer kurzen Distanz bedurft. Und das irgendwo im Nirgendwo.
Glück gehabt! Uwe kann die Schraube notdürftig abdichten und ausreichend Öl haben wir auch noch dabei. Währenddessen verteilt Nicole Luftballons an die umstehenden Kinder. Die Freude währt
jedoch nur kurze Zeit, denn bereits nach wenigen Minuten wird die mühsam eingepumpte Luft unüberhörbar wieder an die Umwelt abgeben. Egal, Spaß hat es den Kids trotzdem gemacht. Dann ist
auch Uwe fertig und wir setzen unsere Fahrt mit einigen Sicherheitsstops zur Kontrolle des Reparaturerfolges fort. Als wir die kleine Mission erreichen erkundigen
wir uns nach Ersatzteilläden in der Stadt. Joan, der Leiter der Mission, erklärt uns, dass sie einen eigenen Mechaniker haben, der in Kürze wieder von seiner Besorgungsfahrt zurück sein müsste. Also parken wir
und warten. Dann erleben wir die Kreativität afrikanischer Mechaniker – am Ende ist die Öldruckleitung wieder funktionstüchtig, wenn auch nicht dicht. Diese „Kleinigkeit“ erledigt der 2-Komponenten-Kleber. So können
wir unsere Fahrt am nächsten Morgen fortsetzen.
Der Weg führt zunächst zum Bankautomaten, an dem uns der Schalterbeamte netter Weise den Weg an den Anfang der langen Schlange Wartender bahnt, was vermutlich auf unsere Hautfarbe
zurückzuführen ist. Dann noch eine mosambikanische sim-Karte fürs Handy und auf geht’s. Wir wollen heute unbedingt die Fähre über den Sambesi bekommen, was uns auf Grund der ausgesprochen
guten Straße auch gelingt. Pünktlich zur Mittagspause treffen wir an dem breiten Fluss ein und warten. Im nächsten Jahr wird die Fährfahrt Geschichte sein, denn es wird kräftig an einer großen Brücke gebaut. Für all die kleinen Lädchen und Büdchen an den Fähranlegern
wird diese wohl das bittere Ende bedeuten. Irgendwann ist die Pause beendet und wir können übersetzen. Uwe als Fahrer im Auto, Nicole als Beifahrer zu Fuß. So ist es Vorschrift. Trotzdem die Regenzeit schon
eine Weile zurückliegt ist die Strömung gewaltig. Ein wenig Wehmut kommt auf: Jetzt haben wir schon den Sambesi überquert. Dafür finden wir einen schönen Übernachtungsplatz. 30 km hinter der Fähre im Wald
gelegen. Da die mosambikanische Regierung im Augenblick jede Menge Camping-Lizenzen entzieht, können wir nicht campen und nehmen statt dessen ein Chalet, was eine schöne Abwechslung ist. Weiterfahren wäre die schlechtere
Alternative, da sich die nächste Campingmöglichkeit erst in einigen Fahrstunden bietet. Nach einem leckeren Abendessen und dem ersten mosambikanischen Bier genießen wir die Geräuschkulisse der
Natur, denn das Chalet ist offen. Statt Fenstern gibt es Moskitonetze. Geweckt vom Konzert zahlreicher Vögel (und dem vorsichtshalber gestellten Wecker) starten wir unsere nächste Etappe
schon um 6.15 Uhr. Wir haben uns für heute eine große Etappe vorgenommen.
Die Straße ist wie am Vortag bestens und somit gut geeignet um Kilometer zu machen – so gut es
unser Hansi gestattet jedenfalls. Die Strecke gestaltet sich fast ein wenig geisterhaft. Es ist nebelig, vereinzelt fallen ein paar Regentropfen und hier und da huschen ein paar rehähnliche Springböcke
über die ansonsten leere Straße. In den ersten zwei Stunden kommt uns gerade mal ein Lkw entgegen und selbst an den Straßenrändern sind kaum Menschen zu sehen. Irgendwann klart es auf, der
Verkehr bleib aber weiterhin sehr ruhig. Die Landschaft präsentiert sich größten Teils in Form von abgebrannten Feldern. Zwei Mal passieren wir brennende Savanne. Die Dörfer sind eher klein und
werden jeweils durch eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h mit darauf folgenden 60 km/h
eingeleitet. Willkommene Abwechslung ist der Ort Chimoio, an dem sich die zwei Hauptverkehrsachsen von Nord nach Süd und von West nach Ost kreuzen. Wir erfreuen uns der Vorzüge afrikanischer Handelsweise
und erstehen ohne auszusteigen frisches Brot, kühle Cola, Cashewnüsse (wachsen hier) sowie hart gekochte Eier. So ist unser Mittagessen gesichert und wir können unseren „Kampffahrtag“ ohne Zwischenstopp
fortsetzen. Nächste Abwechslung ist die Fahrt über die Save-Brücke, die man in nord-südlicher Richtung gebührenfrei passieren kann. Eineinhalb
Fahrstunden später erreichen wir nach stolzen 630 km und 10 Stunden Fahrzeit den indischen Ozean bei Inhassaro. Wir richten uns lediglich für eine Nacht ein, da der große Campsite einen sehr
verwaisten Eindruck macht. Die Saison hat wohl noch nicht begonnen.
Nach einer windigen Nacht geht es zum 93 km entfernten Vilanculos. Hier verweilen wir zwei Nächte
im Blue Water Resort. Wir hatten uns eigentlich auf einen entspannten Tag am Pool mit Meerblick gefreut, der jedoch leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser fällt. So wird aus dem
Erholungstag ein Kruscheltag, unterbrochen von einem Strandspaziergang am stürmischen indischen Ozean, der eher der Nordsee gleicht. Am Abend besuchen wir ein nahe gelegenes Restaurant, um die
– wie wir gehört haben – beste Steinofen-Pizza in ganz Mosambik zu probieren und das Gerücht hat nicht zu viel versprochen! Uli, der sympathische deutsche Inhaber, lebt schon seit über 20 Jahren in
Afrika und hat sich hier ein schönes Fleckchen „neue Heimat“ geschaffen.
Am nächsten Morgen geht es weiter. Wir halten noch einmal im Ort zwecks Aufstockung unserer
Vorräte. Der Telefonladen mit dem einzigen Internetplatz der ganzen Stadt hat leider geschlossen – es ist Samstag. Egal. Bis zum nächsten Etappenziel in Tofo haben wir 350 km vor uns, die wir gegen
späten Nachmittag geschafft haben. 60 km der eigentlich sehr guten Strecke bestehen eher aus dicht an dicht gesäten Löcher als aus Asphalt. Uwe leistet echte Arbeit, um all die Hürden ohne
Servolenkung zu umschiffen. Auf diesem Stück Piste kommen wir uns vor wie bei einem Computerspie: Durchfährt man ein zu tiefes Loch mit zu hoher Geschwindigkeit oder schlittert man
unkontrolliert in den sandigen Seitenstreifen: <<game over>> oder Autoschaden, was unter Umständen gleichbedeutend sein kann. Zu unserer Verwunderung ist dieser Straßenzustand jedoch
noch immer gut genug, um von einem Straßenbautrupp jedes Loch einzeln auszubessern zu lassen. So entsteht aus der zuvor gelöcherten Piste das genaue Gegenteil: eine Hubbelpiste.
Um das uns empfohlene White Sands Camp zu erreichen, müssen wir eine Wasserpassage durchfahren, die sich nach vorherigem Abschreiten als höchstens knietief erweist. Also gönnen wir auch Hansi ein Bad im indischen Ozean. Dieses genießt er gleich ein
zweites Mal, denn das Camp ist zur Zeit ebenfalls ohne Lizenz. Also geht es im Eiltempo zum Bamboozi-Camp, das wir mit Einbruch der Dunkelheit erreichen. Während das Camp geschützt hinter den Dünen
liegt, präsentiert sich das Restaurant im Ski-Hütten-Charakter obenauf, mit schönem Ausblick auf die Bucht. Uwe ist begeistert und zieht immer wieder Parallelen zur Nordsee und zu Sylt, denn es ist nach wie vor recht
stürmisch mit rauem Klima und gewaltiger Brandung. Und dann sehen wir die ersten Wale springen. Gar nicht so weit von der Küste entfernt, tummeln sich immer wieder einzelne oder sogar ganze Herden von Buckelwalen, die zu dieser
Jahreszeit Richtung Süden ziehen. Ein faszinierender Anblick, an dem wir uns gar nicht satt sehen können. Wir unternehmen ein paar schöne Strandwanderungen und lassen es uns nicht nehmen, eine
Ocean-Safari zu buchen. Leider ist es der stürmischste aller Tage und wir haben mit ganz schönen Wellen zu kämpfen. Das Boot schaukelt sich durch die Brandung und wir fühlen uns ähnlich seekrank
wie bei der Dolphin-Tour auf Sansibar. Aber unsere Tapferkeit wird belohnt. Wir sehen zunächst einen Delfin, dann einen Wal-Hai. Die bis zu 12 m langen Tiere sind Planktonfresser und somit absolut ungefährlich. Dank ihres gemächlichen Tempos kann man sie
schnorchelnder Weise ein Stück begleiten, was Uwe kurz gelingt. Nicole kann den Riesen (trotz Kontaktlinsen) leider unter Wasser nicht ausmachen, was bei dem Wellengang auch gar nicht so einfach ist. Aber
auch der von der Wasseroberfläche zu sehende Schatten ist beeindruckend. Noch mehr faszinieren uns dann aber die Buckelwale, von denen wir zunächst eine Mutter mit ihrem Kalb sehen, das spielend
durch die Wellen springt. Dann können wir noch eine Herde von mindestens 5 Tieren ausfindig machen und sind sprachlos. Die riesigen
Wale schwimmen durch die Wellen, tauchen unter dem Boot hindurch und zeigen sich in voller Größe, ein überwältigender Anblick, bei dem selbst Uwe für einen Moment seine Übelkeit vergisst. Mit großen
Sprüngen über die Wellenkämme geht es dann für uns zurück an den Strand und wir sind froh, endlich wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Völlig geschafft brauchen wir den Rest des Tages zur
Erholung. Tags drauf gleicht der Ozean einer Badewanne und weitere Walherden ziehen auf ihrem Kurs Richtung Süden.
Von Praia do Tofo fahren wir zurück nach Imhambane, wo wir den Markt besuchen und einen
Rundgang durch die beschauliche Stadt mit ihren einst sehr schönen Häusern machen. Wir beschließen zunächst einen Abstecher zum Praia dos Cocos zu machen, denn dort, so haben wir
gehört, gibt es ein Riff, an dem man direkt vom Strand aus schnorcheln kann. Der Reiseführer beschreibt den Weg zum Paindane Beach Camp als tiefsandige Allrad-Piste. Daher amüsieren wir
uns über die Beschreibung, als der Weg über frisch geschobene Piste gut zu fahren ist. Bis wir nach etwa 27 km im Sand feststecken. Egal, weiter vorn ging noch eine andere Zufahrt ab, also kehren wir
um und probieren diesen Weg. Aber auch hier dauert es nicht lange, bis wir festgefahren sind. Es hilft nichts, wenn wir zum Camp wollen, müssen wir Luft aus den Reifen lassen. Das dauert eine Weile, ist
aber von gutem Erfolg. Nach etwa 7 weiteren, tatsächlich sehr tiefsandigen Kilometern erreichen wir das Camp, das sich schön am Hang gelegen mit Blick auf ein Riff präsentiert, aber wie verlassen wirkt
. Die Anlage sieht nicht wirklich so aus, als starte sie in wenigen Tagen in die Hochsaison. Egal. Nach dem mühseligen Weg hier her bleiben wir zwei Tage, deren Vormittage wir mit Schnorcheln inmitten
herrlich bunter Fische verbringen. Schade ist, dass das Riff von den lokalen Leuten sehr geplündert wird. Es werden essbare Muscheln abgebrochen, Krebse, Tintenfische als auch andere essbare
Fische herausgeangelt. Ob und wie lange das ökologische Gleichgewicht hier noch vorhanden ist bleibt fraglich.
Am ersten Abend lernen wir Samuel kennen. Er ist Mosambikaner, lebt aber in Südafrika und
bezeichnet sich als Missionar. Am Abend erzählt er uns von seiner Arbeit und wir versprechen ihm für den nächsten Tag einige Kleidungsstücke, Stifte, Hefte als auch ein paar Spielsachen. Als er diese
am nächsten Tag abholt erfahren wir auch von seinen zukünftigen Plänen in Mosambik. Da seine Missionsstation in Südafrika nicht weit von unserer geplanten Route entfernt liegt, versprechen wir, ihn
dort zu besuchen und uns seine Projekte einmal anzusehen.
Bevor wir uns wieder auf die Piste begeben, lassen wir noch einmal etwas Luft ab, was sich im Sand
als deutlich einfacher erweist. Dann wieder auf der Teerstraße ist dieser Reifenzustand jedoch von Nachteil. Also fahren wir die 10 km zurück nach Imhambane, wo wir nach einer Tankstelle mit
Reifenfüllanlage Ausschau halten. Eine Anlage gibt es zwar, doch die zugehörige Pistole ist „broken down“. Als wir uns noch mit einem südafrikanischen Pärchen unterhalten die ebenfalls Luft benötigen,
taucht dann plötzlich eine heile Pistole auf. Warten ist in Afrika häufig ein gutes Instrument zur Problemlösung. Bis das die Reifen ihren benötigten Füllzustand erreichen vergeht mehr als eine
Stunde und so kommen wir letztendlich erst gegen Mittag auf die Straße in Richtung Xai-Xai, einem viel gelobten Strandort. Wir sind enttäuscht. Der Ort gefällt uns nicht sonderlich, der Campingplatz ist
ziemlich herunter gekommen und maßlos überteuert und Strände haben wir auch schon schönere gesehen. Also bleiben wir nur für eine Nacht und siedeln zum nächsten Badeort Bilene über. Der
Campsite ist deutlich schöner und liegt an einer seichten, blauen Lagune, die während der Gezeiten durch eine Sandbank vom offenen Meer getrennt oder mit eben diesem verbunden ist. Hier verbringen
wir tatsächlich einmal einen ganzen Tag mit Faulenzen, was nach den vielen Fahrstunden und Aktionen der letzen zwei Wochen sehr gut tut. Abends üben wir uns im Billard spielen, was uns an
längst vergangene Zeiten erinnert. Am folgenden Tag erleben wir, wie es aussieht, wenn Südafrika Ferien hat und die 4-Trekker mit ihren Jeeps und Anhängern ausschwärmen. Innerhalb kürzester Zeit
sind fast alle Plätze des Campsites belegt. Das einsetzende Getummel stört uns wenig, da wir ohnehin am nächsten Tag weiterziehen wollen. Den Abend verbringen wir mit Kathy und Marc, einem
sehr netten Pärchen aus Johannesburg, die uns schließlich für Südafrika einladen.
Wir lassen Maputo links liegen und fahren auf guten Straßen zur Grenze. Auf Grund der
südafrikanischen Ferien kommen uns zahlreiche Gespanne in verschiedenen Kombinationen entgegen: Jeep mit entweder Zeltanhänger, Wohnwagen, Boot, Jetski oder Quad. Auf Grund des
vielen Gegenverkehrs erhoffen wir uns einen zumindest von unserer Seite her leeren Grenzübergang bei Lebombo. Leider Fehlanzeige. Was wir nicht wissen: in Mosambik ist heute Feiertag und so
erwartet uns eine lange Schlange. Alles etwas unübersichtlich hier, sind wir doch eher kleine beschauliche Grenzen gewohnt. Nach zweieinhalb Stunden haben wir alle Schlangen und Prozedere
hinter uns und sind nach einem anstrengenden Tag in Südafrika angelangt.
Unsere Eindrücke zu Mosambik:
Mosambik war für uns in Transitland mit Schwerpunkt „indischer Ozean“. Zu den lokal lebenden
Menschen haben wir dadurch, wenn überhaupt, nur oberflächliche Kontakte erlebt. Die Einschnitte des 1992 beendeten Bürgerkrieges sind jedoch noch sichtbar/spürbar und drücken sich in der
vorherrschenden Armut oder „einfache“ Lebensverhältnisse aus. Befremdlich war für uns das unübersehbare Aufeinandertreffen von reich (weiss und Südafrika) und arm (schwarz und Mosambik).
Die südliche Küste von Mosambik ist fest in südafrikanischer Hand, anstelle der Landeswährung „Metical“, werden die Übernachtungspreise in südafrikanischen „Rand“ angegeben und bezahlt.
Welches Selbstbewusstsein hat ein Land, das eine fremde Währung seiner Eigenen vorzieht? Mit dem Erreichen der Küste war uns klar: Schwarzafrika liegt hinter uns. Wehmut? Ja.
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